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Wolfgang Zöller: „Die freie Arztwahl dient der Qualitätssicherung“

Stüwe, H.; Rieser, S.; Rabbata, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
411425
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stüwe, H.; Rieser, S.; Rabbata, S.
Ausgabe
Heft 6 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

DÄ: Wie fällt Ihre Bilanz der Gesundheitsreform nach einem Jahr aus? Zöller: Die Maßnahmen greifen. Die finanziellen Vorgaben waren in Ordnung – mit einer gravierenden Einschränkung: Die Angaben der Krankenkassen zur Verschuldung haben nicht gestimmt. Hätten sie gestimmt, wären wir heute bei 13, 7 Prozent durchschnittlichem Beitragssatz – also weit unter den tatsächlichen 14, 1 Prozent. Damit wären die Versicherten, die mit Praxisgebühr und Eigenbeteiligung den Löwenanteil der Finanzierungslast

Schlagworte

Gesundheitsreform Arztwahl Qualitätssicherung Praxisgebühr Arzneimittelausgaben Wettbewerb Kassenärztliche Vereinigung Patientenversorgung Morbi-RSA integrierte Versorgung Health Care Reform Physician's Choice Quality Assurance Drug Costs Competition Patient Care