Hormontherapie im Klimakterium und in der Postmenopause
Ortmann, O.; König, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hormontherapie (HT) im Klimakterium und in der Postmenopause wird eingesetzt, um Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen zu lindern. Sie kann in Form von Östrogenen, Gestagenen oder einer Kombination beider Hormone verabreicht werden. Die Therapie sollte individuell angepasst werden, wobei Nutzen und Risiken abzuwägen sind. Zu den möglichen Risiken zählen Thrombosen, Schlaganfälle und Brustkrebs. Eine sorgfältige Anamnese und regelmäßige Nachsorge sind entscheidend. Alternativen zur HT, wie pflanzliche Präparate oder Lebensstiländerungen, können ebenfalls