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In-vitro-Fertilisation: Transfer von einem Embryo vermindert Komplikationsrisiko

ME · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
411730
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine Studie von Ann Thurin und Kollegen am Sahlgrenska Hospital in Göteborg zeigt, dass der Transfer von nur einem Embryo bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) das Risiko von Mehrlingsschwangerschaften verringert, ohne die Schwangerschaftsraten signifikant zu beeinträchtigen. In der Untersuchung wurden 661 Frauen unter 36 Jahren in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine Gruppe erhielt zwei Embryonen, wobei 42,9 Prozent ein lebendes Kind zur Welt brachten, jedoch ein Drittel Mehrlingsschwangerschaften hatte. Die andere Gruppe erhielt einen Embryo, der zweite wurde kryokonserviert. Hierbei gebaren 38,8

Schlagworte

In-vitro-Fertilisation Embryotransfer Mehrlingsschwangerschaft Schwangerschaftsraten Kryokonservierung Komplikationsrisiko In Vitro Fertilization Embryo Transfer Multiple Pregnancy Pregnancy Rate Cryopreservation Complications Deutsches Ärzteblatt