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Medizingeschichte(n): Physiologie – Hirntod

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
411905
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 51 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Entwicklung des Verständnisses von Hirntod in der Medizingeschichte. Er beschreibt, wie sich die physiologischen Grundlagen des Lebens und des Todes im Laufe der Zeit verändert haben. Zunächst war der Tod vor allem durch das Aussetzen der Herz- und Atemfunktion definiert. Mit Fortschritten in der Neurologie und der Intensivmedizin wurde das Konzept des Hirntods eingeführt, bei dem der irreversible Verlust aller Hirnfunktionen als entscheidendes Kriterium gilt. Der Text beleuchtet die ethischen und rechtlichen Implikationen dieser Definition, insbesondere im Kontext von

Schlagworte

Medizingeschichte Physiologie Hirntod Neurologie Ethik Patientenrechte History of Medicine Physiology Brain Death Ethics Patient Rights Deutsches Ärzteblatt