CareLit Fachartikel
Depression: Disposition ererbt, Ausprägung umweltgesteuert?
Le · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 51 · S. 1 bis 1
Dokument
411916
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Frage, ob Patienten mit Vorhofflimmern in einen Sinusrhythmus überführt werden sollten oder ob man sich lediglich auf die Kontrolle der Ventrikelfrequenz beschränkt, ist wissenschaftlich noch nicht entschieden. Für eine Konversion und anschließende sinusrhythmuserhaltende Therapie spricht die Verbesserung der hämodynamischen Situation und damit Lebensqualität und möglicherweise auch die Senkung des Thromboembolierisikos. Von allen derzeit zur Verfügung stehenden Antiarrhythmika gilt
Schlagworte
Vorhofflimmern
Dronedaron
Antiarrhythmika
Rhythmusstörungen
Depression
genetische Disposition
Umweltfaktoren
Brain-derived neurotrophic factor
Plastizität des Gehirns
Antidepressiva
Atrial Fibrillation
Dronedarone
Anti-Arrhythmia Agents
Genetic Predisposition
Environmental Factors
Neuroplasticity