CareLit Fachartikel

Hochreines Immunglobulin G

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
412165
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 48 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Für Patienten, die einer oralen Dauerantikoagulation bedürfen, wie beispielsweise nach Implantation einer mechanischen Herzklappe, hat es erhebliche Vorteile, wenn sie ihre INR-Werte (International Normalized Ratio) selbst messen und die Medikamentendosis eigenständig anpassen. Denn ihre Chance, dass die Gerinnungswerte im therapeutischen Bereich liegen, ist höher als beim Monitoring in der Hausarztpraxis (80 versus 62 Prozent). Als Konsequenz lassen sich die Phenprocoumon/ Warfarin-Dosen (zum

Schlagworte

Immunglobulin G Antikoagulation INR-Werte Selbstmanagement Blutungen Thromboembolien Statintherapie ADHS Atomoxetin Verträglichkeit Immunoglobulin G Anticoagulation Self-Monitoring Bleeding Thromboembolism Statins