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Der plötzliche Säuglingstod: Epidemiologie, Ätiologie, Pathophysiologie und Differenzialdiagnostik

Bajanowski, T.; Poets, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
412234
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bajanowski, T.; Poets, C.
Ausgabe
Heft 47 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der plötzliche Säuglingstod (SIDS) ist ein unerwarteter Tod eines scheinbar gesunden Säuglings, meist während des Schlafs. Die Epidemiologie zeigt, dass SIDS häufig zwischen dem zweiten und vierten Lebensmonat auftritt und Jungen stärker betroffen sind. Zu den möglichen Ätiologien zählen genetische Faktoren, Umweltbedingungen und Schlafpositionen. Die Pathophysiologie ist komplex und umfasst Störungen in der Atemregulation und der Herzfrequenzkontrolle. Differenzialdiagnostisch müssen andere Ursachen wie Infektionen oder Stoffwechselstörungen ausgeschlossen werden. Präventive Maßnahmen, wie

Schlagworte

plötzlicher Säuglingstod Epidemiologie Ätiologie Pathophysiologie Differenzialdiagnostik Risikofaktoren Sudden Infant Death Epidemiology Etiology Pathophysiology Differential Diagnosis Risk Factors Deutsches Ärzteblatt