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Medizingeschichte(n): Scharlatanerie – Quacksalber

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
412403
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 45 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt das Thema Scharlatanerie und Quacksalber in der Medizingeschichte. Scharlatane sind Personen, die ohne medizinische Ausbildung Heilmittel oder Therapien anbieten, oft mit betrügerischen Absichten. Die Praxis reicht von der Antike bis in die moderne Zeit und ist geprägt von einem Misstrauen gegenüber etablierten medizinischen Institutionen. Quacksalber nutzen oft die Verzweiflung von Patienten aus und versprechen Wunderheilungen, die in der Regel unwirksam sind. Der Text beleuchtet die gesellschaftlichen und historischen Kontexte, in denen Scharlatanerie gedeiht, und warnt

Schlagworte

Medizingeschichte Scharlatanerie Quacksalber Heilmethoden Pseudowissenschaft Gesundheit Patienten Betrug Quackery History of Medicine Medical Ethics Health Fraud Alternative Medicine Deutsches Ärzteblatt