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Picasso und die christliche Ikonographie

Becht-Jördens, G.; Wehmeier, P.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
412904
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Becht-Jördens, G.; Wehmeier, P.M.
Ausgabe
Heft 39 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2610 Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 3924. September 2004 B Ü C H E R senschaftlichen erscheint dieser Anspruch der Autoren wohltuend und wichtig. Vor allem aber ist die Interpretationsmethode plausibel, zumal sie an einem weiteren Gemälde Picassos, „La guernica“, überprüft wird und so dazu einlädt, sich mit diesem Ansatz auch anderen Kunstwerken zu nähern. Die Autoren identifizieren „La Vie“ nicht nur als neuralgischen Punkt der Individuation des Menschen und Künstlers Picasso. Mit der

Schlagworte

Picasso christliche Ikonographie Kunst Leiden transpersonal Moderne Pathologie psychische Entlastung Kunstbetrachtung existenzielle Bedeutung Art Iconography Pain Psychological Stress Transcendentalism Modern Art