CareLit Fachartikel

Thromboembolierisiko bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

w · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
412919
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 39 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind mit einem erhöhten Thromboembolierisiko verbunden. Entzündungsprozesse, die bei diesen Erkrankungen auftreten, fördern die Gerinnung und können zu venösen Thrombosen und Lungenembolien führen. Risikofaktoren sind unter anderem Immobilität, bestimmte Medikamente sowie Begleiterkrankungen. Die Prävention umfasst eine frühzeitige Mobilisation, die Anwendung von Antikoagulanzien in Hochrisikosituationen und regelmäßige Kontrollen. Eine interdisziplinäre Betreuung ist entscheidend, um das Risiko zu minimieren

Schlagworte

Thromboembolie chronisch entzündliche Darmerkrankungen Risiko Entzündung Blutgerinnung Patientenmanagement Thromboembolism Inflammatory Bowel Diseases Risk Factors Inflammation Blood Coagulation Disorders Patient Management Deutsches Ärzteblatt