CareLit Fachartikel

Serie Prostatakarzinom: Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie

Bottke, D.; Wiegel, T.; Müller, M.; Höcht, S.; Altwein, J.E.; Miller, K.; Hinkelbein, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
413327
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bottke, D.; Wiegel, T.; Müller, M.; Höcht, S.; Altwein, J.E.; Miller, K.; Hinkelbein, W.
Ausgabe
Heft 33 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Strahlentherapie nach einer radikalen Prostatektomie bei Patienten mit einem Anstieg oder einer Persistenz des prostataspezifischen Antigens (PSA), ohne dass histologisch ein Lokalrezidiv nachgewiesen wurde. In solchen Fällen wird die Notwendigkeit einer adjuvanten Strahlentherapie diskutiert, um das Risiko eines Fortschreitens der Erkrankung zu minimieren. Die Entscheidung zur Strahlentherapie sollte individuell getroffen werden, basierend auf Faktoren wie PSA-Werten, Zeitverlauf und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten. Ziel ist es, die Lebensqualität

Schlagworte

Prostatakarzinom Strahlentherapie radikale Prostatektomie PSA-Anstieg Lokalrezidiv histologische Sicherung Prostatic Neoplasms Radiotherapy Prostatectomy Prostate-Specific Antigen Recurrence Histological Techniques Deutsches Ärzteblatt