CareLit Fachartikel

Benignes Prostatasyndrom: Mit Medikamenten eine Operation verzögern

Le · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
413428
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Le
Ausgabe
Heft 31 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

F ür eine medikamentöse Therapie des benignen Prostatasyndroms (BPS), mit der eine chirurgische Intervention längerfristig vermieden werden kann, würden Betroffene tief in die Tasche greifen. Das hat eine Umfrage bei Patienten in England gezeigt, die Mark Emberton (London) bei einer Pressekonferenz am Rande des 14. Europäischen Urologenkongresses in Wien präsentiert hat. Für eine Behandlung, mit der die Größe der Prostata vermindert und der natürliche Verlauf der Erkrankung beeinflusst wird,

Schlagworte

benignes Prostatasyndrom Medikamenten Operation 5-Alpha-Reduktasehemmer Dutasterid Symptomreduktion hämopoetische Wachstumsfaktoren Stammzelltransplantation Chemotherapie Neutropenieprophylaxe Prostatic Hyperplasia Dutasteride Antineoplastic Agents Stem Cell Transplantation Granulocyte Colony-Stimulating Factor Neutropenia