CareLit Fachartikel

Berufliche Strahlenexposition durch Radon und dessen Folgeprodukte Konsequenzen für die Anerkennung als Berufskrankheit

Eigenwillig, G.-G. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1997 · Heft 4 · S. 790 bis 795

Dokument
41343
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Eigenwillig, G.-G.
Ausgabe
Heft 4 / 1997
Jahrgang 94
Seiten
790 bis 795
Erschienen: 1997-04-18 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die berufliche Strahlenexposition durch Radon und Radon- Folgeprodukte kann vor allem bei Bergleuten zu Bronchialkrebs und Lungenfibrose führen. Dies gilt besonders bei einer Arbeitsaufnahme vor mehr als vierzig Jahren, als die hohe biologische Wirksamkeit der Radon-Folgeprodukte noch nicht erkannt war und Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten nicht ergriffen wurden. Besteht ein nachweisbarer Kausalzusammenhang zwischen der durch eine Berufsgenossenschaft versicherten Berufstätigkeit, der schädigenden Einwirkung einer Noxe und der festgestellten Erkrankung, so wird ein Verfahren auf Anerkennung der Erkrankung a…

Schlagworte

STRAHLENBELASTUNG BERUFSGENOSSENSCHAFT BERUFSKRANKHEIT ANERKENNUNG Deutsches Ärzteblatt Köln