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Radikale Prostatektomie: Welcher Zugang für welchen Patienten?

Gasser, T.C.; Sulser, T.; Fichtner, J.; Stief, C.; Thüroff, J.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
413577
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gasser, T.C.; Sulser, T.; Fichtner, J.; Stief, C.; Thüroff, J.W.
Ausgabe
Heft 28 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die radikale Prostatektomie ist ein chirurgischer Eingriff zur Entfernung der Prostata, der häufig bei Prostatakrebs durchgeführt wird. Der Zugang zur Prostata kann über verschiedene Methoden erfolgen, darunter der offene, laparoskopische und robotergestützte Zugang. Die Wahl des Zugangs hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie dem Stadium des Krebses, der Größe der Prostata und den individuellen Patientenmerkmalen. Offene Verfahren bieten eine gute Sicht, während minimal-invasive Techniken weniger postoperative Schmerzen und schnellere Genesung versprechen. Die Entscheidung sollte in enger

Schlagworte

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