CareLit Fachartikel
Der „Zustand nach. .. “ oder: „Es genügt nicht nur, keinen Gedanken zu haben, man muss ihn auch nicht ausdrücken können“ (Kurt Tucholsky)
Seider, I.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 27 · S. 1 bis 1
Dokument
413641
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
menhängen ist ein genereller Ausschluss von Gentests nicht sinnvoll. So sind beispielsweise Fälle denkbar, in denen die genetische Disposition des Arbeitnehmers bei einer gefahrgeneigten Tätigkeit auch Dritte betreffen kann. Das Recht auf Nichtwissen könnte also in bestimmten Fällen eingeschränkt werden. Allerdings müssen die angeordneten Untersuchungen dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entsprechen. Für die Nutzung von Genanalysen in der Forschung ist eine Personalisierung der Daten nicht
Schlagworte
Gentests
genetische Disposition
Forschung
Pseudonymisierung
biologische Ethik
Gentechnologie
Zustand nach
medizinische Diagnostik
Arbeitsfähigkeit
Cholecystektomie
Genetic Testing
Genetic Predisposition
Research
Pseudonymization
Biological Ethics
Genetic Engineering