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SSRI meist ungeeignet zur Depressionsbehandlung bei Kindern

ME · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
413918
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
ME
Ausgabe
Heft 24 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Einsatz von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) zur Behandlung von Depressionen bei Kindern wird als meist ungeeignet erachtet. Studien zeigen, dass die Wirksamkeit dieser Medikamente bei jungen Patienten begrenzt ist und sie häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen einhergehen. Zudem besteht ein erhöhtes Risiko für Suizidgedanken und -handlungen. Experten empfehlen daher alternative Therapieansätze, wie Psychotherapie, die als sicherer und effektiver gelten. Eine sorgfältige Abwägung der Risiken und Nutzen ist unerlässlich, um die bestmögliche Behandlung für betroffene

Schlagworte

SSRI Depression Kinder Behandlung ungeeignet Psychopharmaka Antidepressive Agents Selective Serotonin Reuptake Inhibitors Child Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt