CareLit Fachartikel
Polymerase-Kettenreaktion: Das Potenzial wird noch nicht voll genutzt
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Dokument
414525
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Rund 70 Prozent aller klinischen Diagnosen werden durch Labordiagnostik gestellt oder untermauert. Gebräuchlichstes Verfahren ist die Polymerase-Kettenreaktion (PCR), eine Methode, die seit 20 Jahren angewandt wird und mit der sich selbst kleinste Mengen an DNA und RNA aufspüren, amplifizieren und nachweisen lassen. „Das Verfahren erlaubt nicht nur die zuverlässige Diagnostik, sondern häufig auch einen frühzeitigen Therapiebeginn“, wie Dr. Jan Bartels (Heidelberg) am Beispiel der Tuberkulose
Schlagworte
Polymerase-Kettenreaktion
Diagnostik
DNA
RNA
Tuberkulose
Infektionskrankheiten
Pharmakogenetik
Therapieansprache
Humangenetik
Onkologie
Nebenwirkungen
molekularbiologische Techniken
Polymerase Chain Reaction
Tuberculosis
Hepatitis B
Hepatitis C