CareLit Fachartikel

Genetik der dilatativen Kardiomyopathie

Schönberger, J.; Zimmer, M.; Ertl, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
414599
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schönberger, J.; Zimmer, M.; Ertl, G.
Ausgabe
Heft 16 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) ist eine häufige Form der Herzmuskelerkrankung, die durch eine Erweiterung der Herzkammern und eine verminderte Pumpfunktion gekennzeichnet ist. Genetische Faktoren spielen eine wesentliche Rolle in der Ätiologie der DCM. Verschiedene Gene, die mit der Struktur und Funktion des Herzmuskels assoziiert sind, können Mutationen aufweisen, die zur Krankheitsentwicklung führen. Zu den häufigsten genetischen Veränderungen zählen Mutationen in den Genen für Sarkomere, Zytoskelett und Kernlamina. Die genetische Diagnostik ermöglicht eine frühzeitige Identifikation

Schlagworte

Genetik dilatative Kardiomyopathie Herzkrankheit Erbkrankheit Myokard Risikofaktoren Diagnostik Therapie Cardiomyopathy Dilated Genetics Myocardial Diseases Heart Diseases Risk Factors Diagnosis Therapy