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Das „Gespräch“ während der Ergometrie: Die Borg-Skala

Löllgen, H.; Ulmer, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
414673
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Löllgen, H.; Ulmer, H.
Ausgabe
Heft 15 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Borg-Skala ist ein wichtiges Instrument zur subjektiven Einschätzung der körperlichen Belastung während der Ergometrie. Sie ermöglicht es den Probanden, ihre empfundene Anstrengung auf einer Skala von 6 bis 20 zu bewerten. Diese Skala korreliert gut mit physiologischen Parametern wie Herzfrequenz und Sauerstoffaufnahme. Durch die Verwendung der Borg-Skala können Ärzte und Trainer die individuelle Belastbarkeit besser einschätzen und das Training entsprechend anpassen. Zudem fördert sie die Kommunikation zwischen Probanden und Fachpersonal, da sie eine einfache Möglichkeit bietet, das

Schlagworte

Ergometrie Borg-Skala Belastungstest Herzfrequenz subjektive Belastung Sportmedizin Exercise Test Heart Rate Perception Physical Endurance Rating Scales Deutsches Ärzteblatt