CareLit Fachartikel
Zweites Betreuungsrechtsänderungsgesetz: Gravierende Einbußen für Behinderte
Strätling, M.; Schmucker, P.; Rosenow, R.; Fieber, U.; Bartmann, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
414908
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
S eit dem Jahr 1992 regelt in Deutschland das so genannte Betreuungsrecht die rechtliche Stellvertretung von Mitbürgern, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht oder nur noch bedingt in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln und somit auch ihre Rechte wahrzunehmen. Der Hauptunterschied – und Fortschritt – gegenüber dem bis dahin geltenden Vormundschaftsund Pflegschaftsrecht liegt in der Abschaffung der Entmündigung und damit einhergehend der Stärkung der Rechtsposition
Schlagworte
Betreuungsrecht
Behinderte
Selbstbestimmungsrecht
rechtliche Stellvertretung
Demenz
psychische Erkrankungen
Ehrenamt
Justizministerium
Reformvorschläge
Betreuungsqualität
Legal Guardianship
Disability
Self-Determination
Dementia
Mental Disorders
Volunteer Workers