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Benigne Prostatahyperplasie: Therapiewahl hängt von Progressionsrisiko ab

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
414942
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Progression einer benignen Prostatahyperplasie (BPH) ist durch eine Kombination von Alpha-1-Adrenozeptorenblocker und 5-AlphaReduktasehemmer am wirkungsvollsten aufzuhalten. Neue Studien liefern Hinweise darauf, bei welchen symptomatischen Patienten der gleichzeitige Einsatz überhaupt und über welche Zeitspanne sinnvoll ist. Drüsenvolumen und PSAWert sind als Progressionsmarker identifiziert, bei niedrigen Werten werden Alpha1-Blocker bevorzugt, die rasch zu einer Besserung der Symptomatik

Schlagworte

benigne Prostatahyperplasie Alpha-1-Adrenozeptorenblocker 5-Alpha-Reduktasehemmer Kombinationstherapie Progressionsrisiko PSA-Wert Harnverhalt Doxazosin Finasterid Überbrückungstherapie Prostatic Hyperplasia Alpha-Blockers 5-Alpha-Reductase Inhibitors Urinary Retention Prostate-Specific Antigen Treatment Outcome