CareLit Fachartikel
Orale Langzeitkoagulation: Wenn Patienten sich selber testen und einstellen
Körfer, R.; Horstkotte, D.; Spannagl, M.; Völler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
415153
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V on 500 000 antikoagulierten Patienten praktizieren 80 000 die INRSelbstmessung und passen die Medikamentendosis eigenständig an. Diese aktive Beteiligung des Betroffenen an der Steuerung seiner Therapie führt zu einer deutlichen Senkung der Komplikationsrate von Thromboembolien und Hämorrhagien. Nach Angaben von Prof. Dieter Horstkotte (Bad Oeynhausen) hängt die Inzidenz von Komplikationen nicht so sehr von der Intensität als vielmehr von der Stabilität der Antikoagulation ab. So hätten
Schlagworte
orale Antikoagulation
INR-Selbstmessung
Gerinnungsselbstmanagement
Thromboembolie
Komplikationsrate
Patientenbeteiligung
Anticoagulants
Self-Monitoring
Thromboembolism
Hemorrhage
Patient Participation
Quality of Life
Deutsches Ärzteblatt