CareLit Fachartikel

Orale Langzeitkoagulation: Wenn Patienten sich selber testen und einstellen

Körfer, R.; Horstkotte, D.; Spannagl, M.; Völler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
415153
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Körfer, R.; Horstkotte, D.; Spannagl, M.; Völler, H.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V on 500 000 antikoagulierten Patienten praktizieren 80 000 die INRSelbstmessung und passen die Medikamentendosis eigenständig an. Diese aktive Beteiligung des Betroffenen an der Steuerung seiner Therapie führt zu einer deutlichen Senkung der Komplikationsrate von Thromboembolien und Hämorrhagien. Nach Angaben von Prof. Dieter Horstkotte (Bad Oeynhausen) hängt die Inzidenz von Komplikationen nicht so sehr von der Intensität als vielmehr von der Stabilität der Antikoagulation ab. So hätten

Schlagworte

orale Antikoagulation INR-Selbstmessung Gerinnungsselbstmanagement Thromboembolie Komplikationsrate Patientenbeteiligung Anticoagulants Self-Monitoring Thromboembolism Hemorrhage Patient Participation Quality of Life Deutsches Ärzteblatt