Ventrikelrekonstruktion bei ischämischer Kardiomyopathie
Doenst, T.; Schlensak, C.; Beyersdorf, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Ventrikelrekonstruktion ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung der ischämischen Kardiomyopathie, einer Erkrankung, die durch eine verminderte Blutversorgung des Herzmuskels verursacht wird. Ziel der Rekonstruktion ist es, die Herzfunktion zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Dabei werden deformierte Herzkammern operativ umgeformt, um die Pumpfunktion zu optimieren. Studien zeigen, dass diese Intervention bei ausgewählten Patienten zu einer signifikanten Reduktion der Symptome und einer Verbesserung der Überlebensrate führen kann. Die Auswahl geeigneter