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Ventrikelrekonstruktion bei ischämischer Kardiomyopathie

Doenst, T.; Schlensak, C.; Beyersdorf, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
415172
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Doenst, T.; Schlensak, C.; Beyersdorf, F.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Ventrikelrekonstruktion ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung der ischämischen Kardiomyopathie, einer Erkrankung, die durch eine verminderte Blutversorgung des Herzmuskels verursacht wird. Ziel der Rekonstruktion ist es, die Herzfunktion zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Dabei werden deformierte Herzkammern operativ umgeformt, um die Pumpfunktion zu optimieren. Studien zeigen, dass diese Intervention bei ausgewählten Patienten zu einer signifikanten Reduktion der Symptome und einer Verbesserung der Überlebensrate führen kann. Die Auswahl geeigneter

Schlagworte

Ventrikelrekonstruktion ischämische Kardiomyopathie Herzchirurgie Myokard Herzinsuffizienz chirurgische Therapie Myocardial Ischemia Heart Failure Surgical Procedures Ventricular Function Heart Ventricles Cardiomyopathy Deutsches Ärzteblatt