CareLit Fachartikel
Gier ist geil: Vorschläge zur Erkundung weiterer Einnahmequellen
Ellermann, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
415205
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ü berall wird gefeilscht und gehandelt. Wer den normalen Preis zahlt, lebt hinterm Mond (Motto: „Ich bin doch nicht blöd! “). Der rasante Erfolg von ebay ist nur ein Beispiel; selbst den schäbigsten Wintermantel kann man dort noch zu Geld machen. Doch am geldgeilsten ist die Regierung. Kein Tag vergeht, in dem nicht eine neue Steueroder Abgabe-Idee die Runde macht. Wenn Sie abends mit ihrer Frau in die Oper gehen und die Nachbarstochter babysittet, dann sind Sie nach Regierungsplänen künftig
Schlagworte
Gier
Einnahmequellen
Steuer
Abgabe
Bürokratie
Euro
Dollar
Markt
Konsum
Regierung
Economics
Taxation
Consumer Behavior
Government
Currency
Financial Markets