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PSA-Screening: Behandlungskosten werden nicht erstattet

Altenbrunn, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
415506
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Altenbrunn, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

PSA-Screening Zu dem Medizinreport „Die Zeit ist nicht reif“ von Prof. Dr. med. Jürgen Windeler et al. in Heft 39/2003: Behandlungskosten werden nicht erstattet Als Betroffener möchte ich zur PSA-ProstatakarzinomFrüherkennung Stellung nehmen. Seit Jahren betrug meine PSA-Konzentration im Serum 6 bis 7 ng/ml. Bei der letzten Kontrolle war der PSA-Wert auf 10 angestiegen. Unter Ultraschallkontrolle wurden 12 Stanzbiopsien vorgenommen. Bei der histologischen Aufarbeitung ist in dem Material einer

Schlagworte

PSA-Screening Prostatakarzinom Behandlungskosten Brachytherapie Gleason-Faktor Antigenität Früherkennung Inkontinenz gesetzliche Krankenkassen Patientenversorgung Prostate-Specific Antigen Prostatic Neoplasms Cost-Benefit Analysis Brachytherapy Antigens Early Detection of Cancer