CareLit Fachartikel
Hausärzte: Unnützes Beharken
Heßler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Dokument
415508
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
vornehmlich mit einem Prostatakarzinom in Verbindung zu bringen, ist nicht statthaft. So kann bei einem sehr niedrigen PSA-Wert durchaus ein besonders bösartiges Karzinom vorliegen, weil stark entdifferenzierte Zellen überhaupt kein PSA mehr zu bilden vermögen. Auch können sehr viele weitere Faktoren einen hohen PSAWert ergeben. Verschiedene Medikamente – und hierzu äußert sich die DUG ausgesprochen zurückhaltend – können durchaus PSA über die Blutgefäßschranke in das Serum treten lassen. Hier ist
Schlagworte
Prostatakarzinom
PSA-Wert
Hausärzte
Doktorhopping
Bürokratie
Patientenversorgung
Qualitätsverbesserung
Praxisgebühr
Verwaltungsaufwand
ärztliche Solidarität
Prostatic Neoplasms
Prostate-Specific Antigen
Primary Health Care
Physician's Practice Patterns
Bureaucracy
Patient Care