CareLit Fachartikel

Hausärzte: Unnützes Beharken

Heßler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
415508
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heßler, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

vornehmlich mit einem Prostatakarzinom in Verbindung zu bringen, ist nicht statthaft. So kann bei einem sehr niedrigen PSA-Wert durchaus ein besonders bösartiges Karzinom vorliegen, weil stark entdifferenzierte Zellen überhaupt kein PSA mehr zu bilden vermögen. Auch können sehr viele weitere Faktoren einen hohen PSAWert ergeben. Verschiedene Medikamente – und hierzu äußert sich die DUG ausgesprochen zurückhaltend – können durchaus PSA über die Blutgefäßschranke in das Serum treten lassen. Hier ist

Schlagworte

Prostatakarzinom PSA-Wert Hausärzte Doktorhopping Bürokratie Patientenversorgung Qualitätsverbesserung Praxisgebühr Verwaltungsaufwand ärztliche Solidarität Prostatic Neoplasms Prostate-Specific Antigen Primary Health Care Physician's Practice Patterns Bureaucracy Patient Care