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Radiodermatitiden nach kardiologischen Interventionen

Wolff, D.; Schaller, J.; Kunze, J.; Heinrich, K.; Bauch, T.; Müller, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
415711
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wolff, D.; Schaller, J.; Kunze, J.; Heinrich, K.; Bauch, T.; Müller, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Radiodermatitiden sind Hautentzündungen, die nach kardiologischen Interventionen auftreten können, insbesondere nach Verfahren, bei denen Röntgenstrahlung eingesetzt wird. Diese Hautreaktionen sind häufig auf die Strahlendosis und die Dauer der Exposition zurückzuführen. Zu den Symptomen zählen Rötung, Schwellung und in schweren Fällen auch Geschwüre. Die Prävention umfasst die Minimierung der Strahlendosis durch geeignete technische Maßnahmen und die Anwendung von Schutzvorrichtungen. Bei bereits aufgetretenen Radiodermatitiden ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung entscheidend, um

Schlagworte

Radiodermatitis kardiologische Interventionen Hautreaktionen Strahlentherapie Patientenmanagement Komplikationen Dermatitis Cardiovascular Procedures Skin Complications Patient Care Deutsches Ärzteblatt