CareLit Fachartikel

Diagnosenverschlüsselung: Gleiche Basis für Krankenhaus und Praxis

Graubner, B.; Brenner, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
415778
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Graubner, B.; Brenner, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A b 1. Januar werden Diagnosen nach der ICD-10-GM 2004 verschlüsselt („German Modification“ der WHO-Version der ICD-10, gültig ab 2004). Sie löst die im ambulanten Bereich benutzte ICD-10SGB-V 1. 3 und die im stationären Bereich verwendete ICD-10-SGB-V 2. 0 ab. Gleichzeitig werden die bisherigen zwei Versionen 3. 1 und 4. 0 des ICD-10Diagnosenthesaurus (IDT) durch den wesentlich erweiterten IDT 2004 ersetzt. Das macht die Diagnosenverschlüsselung transparenter und gerade an den Schnittstellen

Schlagworte

Diagnosenverschlüsselung ICD-10-GM ambulant stationär medizinische Dokumentation GDRG-System Zusatzkennzeichen Morbidität Diagnosis Coding International Classification of Diseases Health Care Quality Medical Records Health Care Costs Health Services Research Deutsches Ärzteblatt