CareLit Fachartikel
Volumenersatz beim Schädel-Hirn-Traua
Kröll, W.; Gaßmayr, S.-E.; Moser, R.-L.; List, W.-F. · intensiv, Stuttgart · 1997 · Heft 5 · S. 129 bis 133
Dokument
41602
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorrangiges Ziel im Behandlungsmanagement von Patienten mit SHT ist die sofortige Diagnose potientiell chirurgisch zu versorgender Läsionen zu stellen. Von mindestens gleichrangiger Bedeutung ist es sekundären Hirnschädigungen präventiv entgegenzuwirken, nach Auftreten dieser sie rechtzeitig zu erkennen und eine adäquate Behandlung ohne jegliche Zeitverzögerung einzuleiten.
Schlagworte
NOTFALLBEHANDLUNG
INTENSIVMEDIZIN
THERAPIE
FLÜSSIGKEITSBILANZ
SCHÄDELHIRNTRAUMA
ANÄSTHESIOLOGIE
PROGNOSE
PATIENTEN
ANÄMIE
PERFUSION
HOMÖOSTASE
DRUCK
HIRNÖDEM
FLÜSSIGKEITSTHERAPIE
LÖSUNGEN
HYPOVOLÄMIE