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Der Masernausbruch in Coburg: Was lässt sich daraus lernen?

Arenz, S.; Kalies, H.; Ludwig, M.; Hautmann, W.; Siedler, A.; Liebl, B.; Morlock, G.; Kries, R.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
416053
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Arenz, S.; Kalies, H.; Ludwig, M.; Hautmann, W.; Siedler, A.; Liebl, B.; Morlock, G.; Kries, R.V.
Ausgabe
Heft 49 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Masernausbruch in Coburg verdeutlicht die Bedeutung von Impfungen zur Verhinderung von Infektionskrankheiten. Trotz der Verfügbarkeit eines sicheren Impfstoffs kam es zu einem Anstieg der Masernfälle, was auf eine unzureichende Impfquote in der Bevölkerung zurückzuführen ist. Der Ausbruch zeigt, wie wichtig Aufklärung und Informationskampagnen sind, um das Bewusstsein für Impfungen zu stärken. Zudem wird die Notwendigkeit betont, die Impfpflicht zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen, um die Herdenimmunität zu gewährleisten. Der Vorfall dient als Warnung, dass unzureichende Impfungen

Schlagworte

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