CareLit Fachartikel
Humanitäre Hilfe in Entwicklungsländern: Selbstständigkeit stärken
Merten, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
416109
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
M ehr als sechs Millionen Menschen in den ärmsten Ländern der Welt sterben jährlich an Krankheiten wie HIV/Aids, Tuberkulose oder Malaria. Der Grund: Entweder sie besitzen keinen Zugang zu den notwendigen Medikamenten, oder sie können sie nicht bezahlen. Generika, die von einheimischen Arzneimittelproduzenten weitaus günstiger angeboten werden können als importierte Originalpräparate, seien zwar oftmals verfügbar, deren Qualität schwanke jedoch stark, warnen Experten. Um die Produktion
Schlagworte
humanitäre Hilfe
Entwicklungsländer
Medikamente
Generika
reproduktive Gesundheit
Qualitätssicherung
HIV/Aids
Tuberkulose
Malaria
Aufklärung
Familienplanung
Arzneimittelproduktion
Humanitarian Assistance
Developing Countries
Pharmaceuticals
Reproductive Health