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Humanitäre Hilfe in Entwicklungsländern: Selbstständigkeit stärken

Merten, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
416109
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Merten, M.
Ausgabe
Heft 48 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M ehr als sechs Millionen Menschen in den ärmsten Ländern der Welt sterben jährlich an Krankheiten wie HIV/Aids, Tuberkulose oder Malaria. Der Grund: Entweder sie besitzen keinen Zugang zu den notwendigen Medikamenten, oder sie können sie nicht bezahlen. Generika, die von einheimischen Arzneimittelproduzenten weitaus günstiger angeboten werden können als importierte Originalpräparate, seien zwar oftmals verfügbar, deren Qualität schwanke jedoch stark, warnen Experten. Um die Produktion

Schlagworte

humanitäre Hilfe Entwicklungsländer Medikamente Generika reproduktive Gesundheit Qualitätssicherung HIV/Aids Tuberkulose Malaria Aufklärung Familienplanung Arzneimittelproduktion Humanitarian Assistance Developing Countries Pharmaceuticals Reproductive Health