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Diagnose und Therapie der Gicht

Gresser, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
416458
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gresser, U.
Ausgabe
Heft 44 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Gicht ist eine entzündliche Erkrankung, die durch erhöhte Harnsäurespiegel im Blut verursacht wird, was zur Bildung von Harnsäurekristallen in den Gelenken führt. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch klinische Untersuchung, Anamnese und Labortests, die erhöhte Harnsäurewerte bestätigen. Akute Gichtanfälle werden häufig mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) behandelt, während zur langfristigen Kontrolle der Harnsäurespiegel Medikamente wie Allopurinol eingesetzt werden. Lebensstiländerungen, einschließlich einer purinarmen Ernährung und ausreichender Flüssigkeitszufuhr, sind ebenfalls

Schlagworte

Gicht Diagnose Therapie Harnsäure Gelenkschmerzen Entzündung Ernährung Medikamente Gout Hyperuricemia Uric Acid Anti-Inflammatory Agents Diet Pain Management Deutsches Ärzteblatt