CareLit Fachartikel

Asset-Meltdown-Hypothese: Entwarnung für angehende Rentner

Flintrop, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
416480
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Flintrop, J.
Ausgabe
Heft 44 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Gespent des „Asset Meltdown“ geistert durch die Gazetten. Die Hypothese: Die starke Generation der Babyboomer wird um 2020/2030 in Rente gehen. Um einen Teil ihres Alterskonsums zu finanzieren, wird sie in diesem Zeitraum ihre Vermögenswerte veräußern müssen. Weil es dann aber viele Verkäufer, aufgrund des Bevölkerungsrückgangs aber nur wenige Käufer geben wird, fällt der Preis von Aktien, Wertpapieren und Immobilien drastisch. Die Eigenvorsorge endet damit in einem finanziellen Desaster.

Schlagworte

Asset-Meltdown-Hypothese Babyboomer Altersvorsorge Kapitalrendite demographischer Wandel Rentner Vermögensveräußerung Sozialversicherungssysteme Aging Retirement Economic Factors Capital Demography Social Security Deutsches Ärzteblatt