CareLit Fachartikel
Standpunkt: Kinderherzen
Nock, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
416494
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2904 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 4431. Oktober 2003 S T A T U S D er Fall: Ein niedergelassener Chirurg stellt eine medizinisch-technische Assistentin (MTA) ein, die zuvor im Vorstellungsgespräch auf Nachfrage versichert hatte, nicht schwanger zu sein. Ihre Gynäkologin hatte jedoch bereits zuvor bei ihr eine Schwangerschaft diagnostiziert. Dass die MTA schwanger ist, erfährt der Chirurg erst, nachdem diese einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Der Arzt wittert
Schlagworte
Kinderherzen
Schwangerschaft
Anfechtung
Arbeitsvertrag
Diskriminierung
Qualitätssicherung
Mutterschutzgesetz
medizinisch-technische Assistentin
Bundesarbeitsgericht
Gesundheitsreform
Pregnancy
Employment
Discrimination
Quality Assurance
Child Health
Medical Assistants