CareLit Fachartikel

Patientenverfügung: Aus hausärztlicher Sicht

Hussain, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
416756
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hussain, M.
Ausgabe
Heft 40 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

fe bis zu zwei Jahren wegen unrichtiger Feststellung. Verneint er hingegen die Gefahr einer schwerwiegenden (psychischen) Gesundheitsschädigung der Frau bei Fortbestehen der Schwangerschaft, erzeugt er ein hohes Maß an Enttäuschung durch sein Hilfe-Versagen und hat diese Enttäuschung, Wut und gegebenenfalls Verzweiflung der (ohnehin hochgradig belasteten) Schwangeren – meist auch ihres Partners – zu ertragen und mit zu verantworten, auch wenn ihr die Möglichkeit bleibt, einen weiteren Arzt zu

Schlagworte

Patientenverfügung Schwangerschaftsabbruch Pränataldiagnostik ärztliche Verantwortung Sterbehilfe Palliativmedizin Patientenautonomie Betreuung Körperverletzung PEG-Ernährung Advance Directives Abortion Prenatal Diagnosis Physician's Role Palliative Care Patient Autonomy