CareLit Fachartikel

Patientenverfügung: Gegen Verrechtlichung

Rinn, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
416829
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rinn, G.
Ausgabe
Heft 39 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Patientenverfügung Zu dem Beitrag „Verbindlichkeit von Patientenverfügungen gestärkt“ von Priv. -Doz. Dr. med. Gian Domenico Borasio et al. in Heft 31 – 32/2003: Gegen Verrechtlichung Die klassische Arzt-PatientenBeziehung erfordert die Öffnung des Patienten, um den Behandler in die Verantwortung zu nehmen. Dies ist die einzige humane Behandlung, da sie auf gegenseitiger Kommunikation beruht, die die Autonomie beider Seiten als komplementäres Gut achtet. Die Hilfsbedürftigkeit der Sterbenden bis

Schlagworte

Patientenverfügung Arzt-Patienten-Beziehung Autonomie Würde Hilfsbedürftigkeit Kommunikation Sterben Ethik Advance Directives Patient Autonomy Physician-Patient Relations Ethics Medical Terminal Care Decision Making Deutsches Ärzteblatt