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Frühe Embryonalentwicklung – komplexer als vermutet

Propping, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
417080
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Propping, P.
Ausgabe
Heft 36 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Theorie der Vererbung, die seit über 100 Jahren besteht, beschreibt die genetische Information beim Menschen als doppelt vorhanden auf homologen Chromosomen. In den Keimzellen wird dieser diploide Zustand in eine haploide Form reduziert, und die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle führt zur diploiden Zygote. Traditionell galt, dass die Chromosomen väterlicher und mütterlicher Herkunft, abgesehen von den Geschlechtschromosomen, funktionell gleichwertig sind und die Gene gleich exprimiert werden. Diese Annahme wird jedoch zunehmend in Frage gestellt, was auf eine komplexere

Schlagworte

Embryonalentwicklung Vererbung genetische Information diploider Zustand Haploidie Zygote Chromosomen Geschlechtschromosomen Gene homologe Chromosomen Embryonic Development Genetics Chromosomes Diploidy Haploidy Deutsches Ärzteblatt