CareLit Fachartikel
Drogen: „Safer use“ ist für Teens keine Alternative zur Abstinenz
Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 34 · S. 1 bis 1
Dokument
417137
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
P artydrogen erfreuen sich bei Jugendlichen wachsender Beliebtheit. Die höchste Steigerungsrate gab es innerhalb von fünf Jahren mit rund 60 Prozent für Cannabis (Grafik). 38 Prozent in der Gruppe der 18- bis 24Jährigen und 16 Prozent der 12- bis 18Jährigen haben bereits einschlägige Erfahrungen – so die Daten einer Repräsentativerhebung des Instituts für Therapieforschung in München. Die Zahlen verschiedener Untersuchungen in der Discoszene sind noch erschreckender. Gelegentlich oder häufig
Schlagworte
Drogen
Jugendliche
Sucht
Cannabis
Prävention
Therapie
Substanzmissbrauch
psychische Störungen
Partydrogen
Komorbidität
Polytoxikomanie
neurotoxische Effekte
Substance-Related Disorders
Adolescent
Drug Abuse
Psychotic Disorders