CareLit Fachartikel

Heparininduzierte Thrombozytopenie

Greinacher, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 34 · S. 1 bis 1

Dokument
417161
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Greinacher, A.
Ausgabe
Heft 34 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) ist eine potenziell schwerwiegende Nebenwirkung der Heparintherapie, die durch eine Abnahme der Thrombozytenzahl gekennzeichnet ist. HIT tritt auf, wenn Antikörper gegen den Komplex von Heparin und Plättchenfaktor 4 gebildet werden, was zu einer Aktivierung der Thrombozyten und einer erhöhten Thrombosegefahr führt. Es gibt zwei Typen von HIT: Typ I ist mild und reversibel, während Typ II schwerwiegender ist und eine sofortige Behandlung erfordert. Die Diagnose erfolgt durch klinische Kriterien und Labortests. Die Therapie umfasst die Absetzung von

Schlagworte

Heparin Thrombozytopenie Blutgerinnung Antikörper Komplikationen Therapie Heparin-Induced Thrombocytopenia Thrombocytopenia Antibodies Blood Coagulation Disorders Complications Treatment Deutsches Ärzteblatt