CareLit Fachartikel
Kurz informiert
EB · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Dokument
417728
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Experten schätzen, dass etwa ein Drittel der Erwachsenenbevölkerung unter nächtlichen Wadenkrämpfen leidet. Diese seien eine „Crux medicorum“, weil in vielen Fällen keine eindeutige Ursache gefunden werden kann, erklärte Prof. Hans-Christoph Diener (Essen). Dabei handelt es sich bei nächtlichen Wadenkrämpfen um ein unangenehmes, quälend-schmerzhaftes und häufig therapieresistentes Leiden. Die Ursachen können vielfältig sein: Neben Durchblutungsoder Elektrolytstörungen kommen Stoffwechselund
Schlagworte
Wadenkrämpfe
Chinin
Therapie
Elektrolytstörungen
Muskelkrämpfe
Arzneimittelnebenwirkungen
Multicenter-Studie
Patienten
Inhalator
Mometasonfuroat
Dexamethason
Arzneimittelmitnahme
Muscle Cramp
Quinine
Electrolyte Imbalance
Drug Side Effects