CareLit Fachartikel
Anatomie: Nadelöhr für die Medizinerausbildung
Pabst, R.; Fischer, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
417851
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
beruht auf einer positiven Kaliumbilanz, sodass gegebenenfalls Maßnahmen zur Kaliumelimination ergriffen werden müssen, wie die Gabe von Kationenaustauscherharzen (zum Beispiel Resonium A oder Sorbisterid). Dabei bindet 1 g Resonium A etwa 1 bis 1, 5 mmol Kalium und wird gegen 1, 7 bis 2, 5 mmol Natrium ausgetauscht (Cave: Volumenüberladung! ). Als Therapie wird Resonium A in einer Sorbitollösung suspendiert und kann alle vier Stunden oral eingenommen werden bis zu viermal pro Tag (Sorbitol löst
Schlagworte
Anatomie
Medizinerausbildung
Kaliumelimination
Hämodialyse
Hyperkaliämie
Nachwuchsproblematik
Anatomy
Education
Medical
Potassium
Dialysis
Hyperkalemia
Nephrology
Deutsches Ärzteblatt