CareLit Fachartikel

Ärztliche Wundergreise

Pfleger, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
417993
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pfleger, H.
Ausgabe
Heft 23 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Approbation ist die Voraussetzung zur Teilnahme am Ärzteschachturnier, Wunderkinder sind also per definitionem nicht zugelassen. Sehr wohl aber „Wundergreise“. Wobei dieser Ausdruck auf den englischen Großmeister Raymond Keene zurückgeht, der als Sekundant von Viktor Kortschnoi in dessen WM-Kampf gegen Karpow im Jahre 1978 seinem „Herrn und Meister“ dieses Epitheton überstülpte. Köstlicherweise hat es mittlerweile sogar als Lehnwort, ebenso wie schon lange vorher „Wunderkind“, Eingang in die

Schlagworte

Wundergreise Schachturnier Ärzte Kortschnoi Schütz Euro Dollar Finanzmärkte Exporteure Doping geistige Regsamkeit Altersgesundheit Aging Chess Physicians Health Promotion