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Klinik, Genetik und Pathogenese der Lissenzephalien

Morris-Rosendahl, D.; Wolff, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
418292
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Morris-Rosendahl, D.; Wolff, G.
Ausgabe
Heft 19 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Lissenzephalien sind neurologische Entwicklungsstörungen, die durch eine unzureichende Faltung der Hirnrinde gekennzeichnet sind. Diese Erkrankungen resultieren häufig aus genetischen Mutationen, die während der embryonalen Entwicklung auftreten. Die klinischen Symptome variieren stark und können von schweren geistigen Behinderungen bis zu motorischen Einschränkungen reichen. Die Diagnostik erfolgt meist durch bildgebende Verfahren wie MRT, die die charakteristischen Veränderungen im Gehirn sichtbar machen. Genetische Tests sind entscheidend für die Identifizierung der zugrunde liegenden

Schlagworte

Lissenzephalie Klinik Genetik Pathogenese Neurologie Entwicklungsstörungen Hirnentwicklung Lissencephaly Genetics Pathogenesis Neurology Developmental Disabilities Brain Development Deutsches Ärzteblatt