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Primärer Hyperparathyreoidismus: Chirurgischer Eingriff ist Goldstandard

Goretzki, P.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 19 · S. 1 bis 1

Dokument
418296
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Goretzki, P.E.
Ausgabe
Heft 19 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der primäre Hyperparathyreoidismus ist eine Erkrankung, die durch eine Überproduktion von Parathormon gekennzeichnet ist, was zu erhöhten Calciumspiegeln im Blut führt. Die häufigsten Symptome sind Nierensteine, Osteoporose und gastrointestinale Beschwerden. Der chirurgische Eingriff zur Entfernung der überaktiven Nebenschilddrüse gilt als Goldstandard in der Behandlung, da er die zugrunde liegende Ursache behebt und die Symptome oft signifikant lindert. In bestimmten Fällen, wie bei asymptomatischen Patienten oder älteren Menschen, kann eine konservative Therapie in Erwägung gezogen werden.

Schlagworte

primärer Hyperparathyreoidismus chirurgischer Eingriff Goldstandard Parathormon Nebenschilddrüse Hyperkalzämie Hyperparathyroidism Parathyroidectomy Hypercalcemia Parathyroid Hormone Surgical Procedures Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt