CareLit Fachartikel
Pubertätsgynäkomastie
Walden, U. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 1997 · Heft 6 · S. 226 bis 227
Dokument
41834
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Pubertätsgynäkomastie kommt bei der Mehrzahl der Knaben im Pubertätsalter vor. Sie ist ein physiologischer Bestandteil der Pubertät und muß als harmlos bezeichnet werden. Die spontane Rückbildungsrate liegt bei über 90 Prozent, so daß eine Therapie in aller Regel nicht notwendig ist.
Schlagworte
PUBERTÄT
SYMPTOMATIK
JUNGE
ENDOKRINOLOGIE
SERUM
TESTOSTERON
PATIENTEN
GYNÄKOMASTIE
FETTGEWEBE
GONADOTROPINE
ULTRASCHALL
THERAPIE
TAMOXIFEN
ZYTOSTATIKA
DIGOXIN
DIFFERENTIALDIAGNOSE