CareLit Fachartikel
Schweres akutes respiratorisches Syndrom/SARS: Spurensuche
Meyer, R.; Zylka-Menhorn, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
418523
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D ie Hinweise, dass das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS) von Coronaviren ausgelöst wird, verdichten sich. Wissenschaftler aus Hongkong haben eine Infektion mit diesem Virustyp bei 45 von 50 untersuchten Patienten mittel Polymerasekettenreaktion und einem ersten Antikörpertest nachgewiesen. Die Angaben von Joseph Peiris vom Queen Mary Hospital stützen sich auf einen 646 Basenpaare langen Abschnitt des Genoms. Das Gen wurde in Gewebeproben nachgewiesen, die aus einer offenen
Schlagworte
SARS
Coronavirus
Infektion
Pneumonie
Lungenbiopsie
Genom
Mortalität
Symptome
Antibiotika
Therapie
Lymphopenie
Epidemiologie
Severe Acute Respiratory Syndrome
Coronavirus Infections
Pneumonia
Lymphopenia