CareLit Fachartikel
Osteopenie und Osteoporose bei Morbus Crohn
w · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
418885
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Morbus Crohn kann zu Osteopenie und Osteoporose führen, da die Erkrankung die Nährstoffaufnahme im Darm beeinträchtigt. Entzündungen und eine verminderte Kalzium- und Vitamin-D-Aufnahme tragen zur Knochenmineraldichte bei. Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Frakturen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um Knochenschwund zu verhindern. Therapeutische Ansätze umfassen die Optimierung der Ernährung, die Supplementierung von Kalzium und Vitamin D sowie gegebenenfalls die Anwendung von Medikamenten zur Knochenerhalt. Regelmäßige Knochendichtemessungen werden
Schlagworte
Osteopenie
Osteoporose
Morbus Crohn
Knochendichte
Entzündung
Mineralstoffwechsel
Osteopenia
Osteoporosis
Crohn Disease
Bone Density
Inflammation
Mineral Metabolism
Deutsches Ärzteblatt