CareLit Fachartikel

Osteopenie und Osteoporose bei Morbus Crohn

w · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
418885
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Morbus Crohn kann zu Osteopenie und Osteoporose führen, da die Erkrankung die Nährstoffaufnahme im Darm beeinträchtigt. Entzündungen und eine verminderte Kalzium- und Vitamin-D-Aufnahme tragen zur Knochenmineraldichte bei. Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Frakturen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um Knochenschwund zu verhindern. Therapeutische Ansätze umfassen die Optimierung der Ernährung, die Supplementierung von Kalzium und Vitamin D sowie gegebenenfalls die Anwendung von Medikamenten zur Knochenerhalt. Regelmäßige Knochendichtemessungen werden

Schlagworte

Osteopenie Osteoporose Morbus Crohn Knochendichte Entzündung Mineralstoffwechsel Osteopenia Osteoporosis Crohn Disease Bone Density Inflammation Mineral Metabolism Deutsches Ärzteblatt