CareLit Fachartikel
Jodmangelstruma: Aspekte der Kombinationstherapie
Schumm-Draeger, P.; Grünwald, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1
Dokument
419098
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
M ehr als 20 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer behandlungsbedürftigen Jodmangelstruma, die bei suffizienter Jodprophylaxe vermeidbar wäre. Der auslösende Faktor zur Entwicklung einer Struma bei unzureichender alimentärer Jodversorgung ist neben der Geschlechtszugehörigkeit (Frauen sind um den Faktor 10 häufiger betroffen) und einer genetischen Disposition der intrathyreoidale Jodmangel, der – vermittelt über verschiedene Wachstumsfaktoren – einen starken proliferativen Effekt
Schlagworte
Jodmangelstruma
Schilddrüse
Kombinationstherapie
Hypertrophie
Hyperplasie
Jodversorgung
Thyroxin
Jodid
Strumavolumen
Therapie
Goiter
Iodine Deficiency
Thyroid Hormones
Thyroid Gland
Hyperplasia
Hypertrophy