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Jodmangelstruma: Aspekte der Kombinationstherapie

Schumm-Draeger, P.; Grünwald, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
419098
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schumm-Draeger, P.; Grünwald, F.
Ausgabe
Heft 9 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M ehr als 20 Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer behandlungsbedürftigen Jodmangelstruma, die bei suffizienter Jodprophylaxe vermeidbar wäre. Der auslösende Faktor zur Entwicklung einer Struma bei unzureichender alimentärer Jodversorgung ist neben der Geschlechtszugehörigkeit (Frauen sind um den Faktor 10 häufiger betroffen) und einer genetischen Disposition der intrathyreoidale Jodmangel, der – vermittelt über verschiedene Wachstumsfaktoren – einen starken proliferativen Effekt

Schlagworte

Jodmangelstruma Schilddrüse Kombinationstherapie Hypertrophie Hyperplasie Jodversorgung Thyroxin Jodid Strumavolumen Therapie Goiter Iodine Deficiency Thyroid Hormones Thyroid Gland Hyperplasia Hypertrophy