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Behandlung von Uterusmyomen durch perkutane Transkatheterembolisation: Gelatine als Embolisat

Rott, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
419462
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rott, G.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die perkutane Transkatheterembolisation (PTE) stellt eine minimalinvasive Therapieoption zur Behandlung von Uterusmyomen dar. In dieser Methode wird ein Embolisat eingesetzt, um die Blutversorgung der Myome zu unterbrechen und deren Wachstum zu hemmen. Gelatine hat sich als effektives Embolisat erwiesen, da sie biokompatibel ist und eine kontrollierte Verstopfung der Blutgefäße ermöglicht. Die Anwendung von Gelatine führt zu einer signifikanten Reduktion der Myomgröße und kann die Symptome der Patientinnen, wie Schmerzen und Blutungen, lindern. Die PTE mit Gelatine bietet somit eine

Schlagworte

Uterusmyome perkutane Transkatheterembolisation Gelatine Embolisat Behandlung minimalinvasiv Blutversorgung gynäkologische Erkrankungen Uterine Fibroids Embolization Gelatin Catheterization Minimally Invasive Procedures Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt