CareLit Fachartikel
Geschlechtsspezifische Unterschiede: Mit Patientinnen wird häufiger geflirtet
Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
419702
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
nerhalb von zwei Jahren nach Behandlungsabschluss keine persönlichen Beziehungen erlaubt sind. „Manche warten diese zwei Jahre stichtagsmäßig ab und setzen das Verhältnis dann fort“, beklagt sie. Auch Tschan fordert ein lebenslanges Tabu, da die therapeutische Beziehung unter Umständen ein Leben lang anhalten könne. „Zahnlose“ Berufsverbände Das Verbändetreffen gegen sexuellen Missbrauch in der Psychotherapie hat auch bewirkt, dass die Berufsverbände das Thema ernster nehmen. Seit 1991 wurden
Schlagworte
Geschlechtsspezifische Unterschiede
Psychotherapie
sexuelle Kontakte
Berührungen
Patientinnen
Therapeuten
Ethikrichtlinien
Missbrauch
Berufsordnung
Aufklärung
Sexual Abuse
Psychotherapy
Ethics
Gender Differences
Touch
Professional Misconduct